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Walsroder Zeitung vom 08.10.14

Gegen die kalte Progression

Reinhard Grindel spricht sich bei Frauen Union für eine Abschaffung aus

Walsrode. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Reinhard Grindel hat sich auf einer Veranstaltung der Frauen Union im Heidekreis für die Abschaffung der kalten Progression noch in dieser Legislaturperiode ausgesprochen. Grindel unterstützt eine Initiative der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft und der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU für den nächsten CDU-Parteitag im Dezember in Köln. „Lohnerhöhungen dürfen nicht in den Kassen der Finanzminister des Bundes und der Länder landen, sondern gehören in die Geldbeutel der Arbeitnehmer“, so Grindel.
Der CDU-Abgeordnete äußerte die Sorge, dass die Gewerkschaften bei künftigen Tarifverhandlungen gezwungen sein könnten, besonders hohe Abschlüsse zu erzielen, damit sich netto auch eine spürbare Lohnsteigerung für die Arbeitnehmer ergibt. Eine solche Entwicklung könne aber das Wachstum und Arbeitsplätze gefährden. Die Abschaffung der kalten Progression habe dagegen den Vorteil, dass sich dadurch eine erhebliche Belebung der Binnennachfrage einstellen würde. Die rot-grün regierten Bundesländer forderte der CDU-Politiker auf, ihre Blockade im Bundesrat aufzugeben. Das Gebot der Stunde ist Haushaltskonsolidierung, um die Schuldenbremse einzuhalten und nicht eine Steigerung der Steuereinnahmen zu Lasten der Arbeitnehmer.


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