Presse


Heide Kurier vom 09.08.09

Unternehmen besucht

Reinhard Grindel bei Soltauer Betrieben

SOLTAU (mwi). Zu einem kleinen Besuchsmarathon durch Soltauer Unternehmen startete der hiesige CDU-Bundestagskandidat Reinhard Grindel (MdB) am vergangenen Mittwoch. Den Anfang machte er, begleitet von den Soltauer CDU-Ratsherren Josef Mayer, Volker Wrigge und Mathias Ernst, beim Autohaus Winkelmann.
Autohaus-Chef Arnulf Winkelmann übernahm die Führung durch den Betrieb und erläuterte seinen Besuchern dabei die computergestützen Abläufe - von der Bestellung eines Neuwagens über die Reparaturannahme bis hin zur Ersatzteillogistik. Alles in allem zählt das Unternehmen als Audi- und VW-Partner 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter auch zahlreiche Auszubildende. Dabei, so Winkelmann, stelle der Service heutzutage sehr große Anforderungen an die Mitarbeiter. Hier konnte das Autohaus glänzen, gehört es doch mit seinem Audi-Service zu den besten zehn Unternehmen in Deutschland. Wie die Besucher erfuhren, verkaufe das Autohaus insgesamt rund 1000 Neuwagen pro Jahr. 2009 allerdings werden die Zahlen höher liegen, wie Winkelmann prognostizierte: Gut 300 Neufahrzeuge mehr als üblich wird das Unternehmen wegen der Abwrackprämie absetzen können. In diesem Zusammenhang betonte Grindel, daß dies keine finanzielle Einbahnstraße sei, denn über die Mehrwertsteuer, aber auch über die Gewerbesteuer der Unternehmen fließe wieder Geld zurück an den Staat. Darüber hinaus sorge die Anschaffung eines neuen Fahrzeuges auch nicht unbedingt für einen weiteren Konsumverzicht bei den Käufern. Viele Kunden ließen sich dadurch eben nicht in ihrem gewohnten Verhalten beeinträchtigen - eine Erfahrung, die auch Arnulf Winkelmann bestätigen konnte.
Als weitere Stationen besuchten die Christdemokraten noch die Wäscherei Bardusch die Firma Röhrs AG sowie den Campingplatz „Röders’ Park“. Hier verschafften ihm die Eigentümer Malte Röders und Katarina Frerk bei einer ausführlichen Betriebsbegehung einen Einblick in die Campingbranche und ihre Bedeutung für die regionale Wirtschaft. Ebenfalls zur Sprache kam die allgemeine touristische Entwicklung der Region, speziell hinsichtlich der neugegründeten Lüneburger Heide GmbH, aber auch die negativen Reaktionen der Urlaubsgäste auf den nicht mehr vorgehaltenen Erlebnisbus in der Böhmestadt und die oft mangelnde Beschilderung.


Führung durchs Autohaus Winkelmann: Josef Mayer, Mathias Ernst, Volker Wrigge, Reinhard Grindel und Arnulf Winkelmann (v.l.).

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